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Wie die Hypnose dir in der Schwangerschaft bis hin zur Geburt hilft

Viele Faktoren führen dazu, dass es bei der Geburt schwierig werden kann. Anatomische, aber meist psychische.

Durch negative Gedanken (z. B. selbst negative Erfahrungen gemacht, Berichte in den Medien oder von Bekannten über Schwierigkeiten bei der Geburt, negative Erfahrungen in der eigenen Familie.)

Vielleicht auch einfach ein irgendwie ungutes Gefühl, weil du weißt, dass deine eigene Geburt schwierig war?

 

Gedanken werden zu Gefühlen

Und wir wissen oft gar nicht, wo das Gefühl herkommt, es ist einfach da. Aber ganz so ist es nicht.

Was wir denken ist entscheidend dafür, was wir fühlen, welche Emotionen wir spüren. Wenn wir wie oben beschrieben vielleicht die sogenannten "Horrorgeschichten" hören, dann speichern wir das ab.

Das Gefühl Angst ist grundsätzlich erstmal nicht schlecht und  ist in gefährlichen oder lebensbedrohlichen Situationen überlebenswichtig, weil sie uns vor Unheil schützt.

Erleben wir hier Angst, reagiert unser vegetatives Nervensystem mit Schwitzen, Zittern etc. und die Muskulatur reagiert mit erstarren, verkrampfen. Diese Phänomene nennt man Flucht oder Totstellreflex. 

Bei der Geburt ist Angst oder Unbehagen hinderlich, weil sich dadurch auch hier Bereiche im Körper verspannen oder verkrampfen, die für eine normal verlaufende Geburt hinderlich sind und den Geburtsvorgang stark beeinträchtigen können.

Lerne, dich selbst zu regulieren

 

Ängste müssen nicht sein. Wir sind bereit Zeit und Geld in alles Mögliche „im Außen“ zu investieren, Auto, Reisen, Nägel machen, Frisör, Klamotten…. Seele und Geist wird oft vernachlässigt, weil man

"es ja nicht sieht“.
 

Aber dort sitzen unsere Emotionen die uns dann zu schaffen machen.

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